Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung

Solarstrom direkt im Haus nutzen – und in nur 5 Jahren amortisieren

Mieterstrom ist eine der lukrativsten Möglichkeiten für Vermieter, zusätzliche Einnahmen zu generieren und gleichzeitig den Wert ihrer Immobilie zu steigern. Mit den richtigen Konzepten amortisiert sich eine Photovoltaikanlage für Mieterstrom bereits in nur 5 Jahren – eine Investition, die sich schneller rechnet als viele denken!

Es gibt zwei relevante Modelle, um Solarstrom wirtschaftlich in Mehrfamilienhäusern zu nutzen: Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (GGV). Während Mieterstrom eine direkte vertragliche Stromlieferung an einzelne Mieter bedeutet, wird bei der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung der Strom gemeinschaftlich im Haus genutzt und verteilt. Beide Konzepte bieten erhebliche wirtschaftliche Vorteile für Vermieter.

Was ist Mieterstrom?

Mieterstrom bedeutet, dass der Solarstrom einer Photovoltaikanlage direkt an die Mieter eines Gebäudes geliefert wird. Der Strom wird vor Ort erzeugt und verbraucht, ohne das öffentliche Netz zu durchlaufen. Dadurch können Mieter von niedrigeren Stromkosten profitieren. Allerdings muss der Vermieter oder ein externer Anbieter als Stromlieferant auftreten, und es ist ein zusätzlicher Bezugszähler erforderlich. Zudem bleibt den Mietern die freie Wahl des Stromanbieters.

Ein zusätzlicher finanzieller Vorteil für Vermieter: Der Mieterstromzuschlag. Dieser staatlich geförderte Zuschuss macht Mieterstrom noch attraktiver, da er die Einnahmen zusätzlich steigert und so zu einer noch schnelleren Amortisation der Anlage beiträgt.

Was ist gemeinschaftliche Gebäudeversorgung?

Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (GGV) geht noch einen Schritt weiter. Hier wird der Solarstrom ebenfalls direkt im Gebäude genutzt, allerdings erfolgt die Verteilung nicht über einzelne Lieferverträge mit den Mietern, sondern über eine gemeinsame Versorgungseinheit. Damit entfallen viele bürokratische Hürden.

Besonders vorteilhaft: Mit einem neuen smarten Messkonzept ist es nicht mehr erforderlich, spezielle Bezugszähler einzubauen. Stattdessen kann der erzeugte Solarstrom direkt an alle Haushalte innerhalb des Gebäudes verteilt werden, ohne den individuellen Netzanschluss jedes Mieters zu beeinflussen. Das reduziert die Installations- und Betriebskosten erheblich und sorgt für eine besonders effiziente Nutzung der erzeugten Energie.

Mieterstrom vs. gemeinschaftliche Gebäudeversorgung: Die Unterschiede

Maximale finanzielle Vorteile für Vermieter

Die Entscheidung für eine Photovoltaikanlage mit Mieterstrom oder gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung ist nicht nur ein nachhaltiger Schritt, sondern auch eine wirtschaftlich kluge Investition:

  • Höhere Einnahmen: Statt sich mit der geringen Einspeisevergütung des EEG zufriedenzugeben, verkaufen Sie den erzeugten Solarstrom direkt an Ihre Mieter – zu einem Preis, der unter dem Marktpreis für Netzstrom liegt, aber über der Einspeisevergütung.

  • Mieterstromzuschlag als zusätzlicher Gewinn: Der Staat fördert Mieterstrom mit einem direkten Zuschuss pro Kilowattstunde, der Ihre Einnahmen steigert und den wirtschaftlichen Vorteil nochmals erhöht.

  • Schnellere Amortisation: Durch die direkten Einnahmen aus dem Stromverkauf refinanziert sich die Photovoltaikanlage deutlich schneller als bei der Netzeinspeisung – in unseren Projekten oft schon in nur 5 Jahren.

  • Wertsteigerung Ihrer Immobilie: Immobilien mit nachhaltiger Energieversorgung sind für Käufer und Mieter attraktiver, wodurch sich auch der Wert Ihres Gebäudes langfristig erhöht.

  • Geringe laufende Kosten: Dank des smarten Messkonzepts entfällt der teure Einbau individueller Bezugszähler. Das reduziert Installationskosten und laufenden Verwaltungsaufwand.

  • Attraktive Fördermöglichkeiten: Staatliche Förderprogramme und steuerliche Vorteile können die Investitionskosten weiter senken und die Rentabilität steigern.

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