Geeignete Dachflächen

Voraussetzungen:

  • Schrägdächer ab 1.000 m²
  • Flachdächer ab 2.000 m²
  • Keine Verschattung durch andere Gebäude oder Gegenstände

Dachvarianten

Schrägdächer

Dachfirst mit Ausrichtung West-Ost:

Eine Seite des Schrägdaches zeigt gegen Süden und hat eine Dachneigung von 5 bis 40 Grad. Die Photovoltaik-Module werden dachparallel installiert und passen sich harmonisch der Dachform an.
Die nördliche Dachschräge kann nicht genutzt werden.

Dachfirst mit Ausrichtung Nord-Süd:

Ist die Dachneigung relativ gering (bis 10 Grad), können beide Dachflächen für die PV-Anlage genutzt werden. Da moderne Dünnschichtmodule auch mit diffusem Streulicht auskommen, muss die Sonneneinstrahlung nicht zwangsläufig in steilem Winkel auf die Dachfläche treffen.

Dachbelastung: ca. 18 kg pro m²

Flachdächer

Auf Flachdächern werden die Module Richtung Süden aufgestellt, um maximale Erträge zu gewährleisten. Im Gegensatz zu Schrägdächern muss zwischen den Modulen ein größerer Abstand eingehalten werden, um gegenseitige Verschattung zu vermeiden.

Dachbelastung: ca. 18 kg pro m²

Zustand der Dächer

Das Alter von Schrägdächern sollte 10 Jahre nicht überschreiten, damit während der Betriebsdauer der Anlage keine größeren Sanierungen nötig sind. Die letzte Sanierung sollte bei Flachdächern nicht länger als drei Jahre her sein.

Einspeisung in das öffentliche Stromnetz

Der regionale Stromversorger prüft in unserem Auftrag, ob eine Einspeisung des Stroms an Ihrem Standort mit bezahlbarem Aufwand möglich ist.

Montage der elektrischen Einrichtung

In der Nähe des Daches ist ein Platz für die elektrische Einbindung (Wechselrichter, Zähler etc.) notwendig.

Bgm.-Dr.-Nebel-Str. 14

D-97816 Lohr am Main

Telefon: 0 9352/ 60 49 60
Telefax: 0 9352/ 80 49 8

info@sunshare.eu

 

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